2012
03.16

Auf zum Ski fahren…

Heute geht es los… gegen 23 Uhr machen wir uns auf den weg nach St. Valentin in Italien.
1 Woche die Pisten unsicher machen.
Mal schauen vielleicht schaffe ich es mal wieder mehr zu bloggen.

Pistendetails

2010
09.24

Der heutige 12. Tag war der letzte dieses Urlaubs und somit unsere letzte Chance einige Dinge noch zu erleben.

Gegen Mittag entschieden wir uns erneut für eine tolle Runde Mini Golf im Sportzentrum. Irgendwie hat uns das letzte mal solch einen Spaß gemacht das wir unbedingt noch einmal ein paar lustige Löcher spielen wollten.

Am späteren Nachmittag fuhren wir nach Innichen um uns dort ein wenig um zuschauen. Das erste was mein Bruder und ich taten war ein wenig das Adrenalin anzuheben. Am Berg Haunold gibt es im Sommer dir Möglichkeit “Fun Bob” zu fahren. Auf der Ski Piste kann man hier mit einer ganz netten Geschwindigkeit herunter rasen. Ich habe davon kein Video erstellt da es mir zu riskant war mein schickes Handy zu verlieren, aber zum Glück gibt es Youtube. Tut euch einen gefallen und schaltet den Ton aus, der Typ schreit als ob er gerade abgestochen wird.

YouTube Preview Image

Des weiteren bummelten wir durch die Altstadt von Innichen und genehmigten uns mal wieder einen netten Cappuccino. Nach etwas vertriebener Zeit gingen wir wie geplant in die Pizzeria Niki welche mein Vater empfehlen konnte. Es war zwar noch später Nachmittag und der Laden war somit leer aber wir hatten bereits Hunger. Für uns wurde extra der Pizzaofen an geheizt und es gab leckere und dazu noch riesige Pizzen.

Als wir danach wieder in der Ferienwohnung waren hieß es auch schon “Zeit zum packen”, am nächsten morgen gegen 10 Uhr mussten wir aus den Zimmern sein. Das packen ging relativ Fix und wir versorgten uns vor dem Fernseher, und der Fußball Zusammenfassung, noch mit einem leckeren Bier.

Am nächsten morgen ging alles recht schnell und wir hatten Zeitig alles aufgeräumt und in die Autos verstaut. Gegen 10.20 Uhr fuhren wir los in Richtung Heimat. Die fahrt ging relativ zügig durch ohne das wir in große Staus kamen, insgesamt brauchten wir jedoch etwa 10 Stunden für die Heimfahrt.

Der Urlaub ist vorbei und wenn ich nun alles nochmal Revue passieren lasse war es einer der schönsten die ich je hatte. Es war toll mit meiner Familie in den Bergen zu wandern und zu klettern. Die Natur und der Sport sind zwar nicht jedermanns Ding im Urlaub, aber immer nur faulenzen kann ja auch öde sein.

Danke an alle die diesen Blog gelesen haben, für euch hab ich die Beiträge geschrieben!

2010
09.22

Tag 11 – Pisciadu

Am 11. Tag entschieden wir uns für den Pisciadu in Corvara. Dieser Berg und gerade der Klettersteig hat einige Besonderheiten. Erstens ist der Klettersteig, welcher nicht bis auf den Berg selbst führt sondern nur zum Fuß des Berges, mit etwa 600 Höhenmeter reinem klettern der längste dieses Urlaubs, zweitens haben wir diesen Klettersteig schon früher gemacht, mein letztesmal war vor ca. 14 Jahren (also mit einem Alter von 12 Jahren), und des weiteren ist von dort mal wieder eine wunderbare Aussicht zu genießen.

Zumindest der letzte Punkt bedeutete für uns Unheil. Jeder Urlauber aus der Gegend schien an diesem Tag auf den Klettersteig zu wollen. Kurz vorm eigentlichen Einstieg sahen wir in etwa 20 Leute vor uns welche leider nicht wie Bergsteiger sondern eher Touristen aussahen. Das heisst beherrscht vom drang Fotos zu schießen und kontrolliert von der Angst abzurutschen oder etwas falsch zu machen.

Wir standen somit im Stau auf der A40 Bochum Richtung Essen zur Hauptverkehrszeit. Alles ärgern brachte nichts und wir kletterten den Weg so schnell wie möglich hoch. Alles in allem brauchten wir ca 5 Stunden bis zum Ende des Klettersteigs. Trotz der vielen Leute und der ungewollten Pausen war es aber ein schönes und zugleich auch forderndes Erlebnis das ich nicht missen möchte.

Neben den schönen Panoramen die einem der Klettersteig bieten konnte gibt es auch noch ein nettes Highlight. Kurz vor dem Ende des Steigs muss man über eine Brücke steigen welche den Teil des Berges an dem man hochkletterte und das eigentliche Plato verbindet. Sehr schön und nicht jedermanns Sache.

Auf der Hütte gab es dann natürlich wieder das Siegesbier, wobei mein Vater sich heute für einen alkoholfreien Holunderblütensaft entschieden hatte. Nach einem leckeren Kaiserschmarrn und genügend Zeit zum erholen machten wir uns durch ein naheliegendes Tal voller Stein und Schutt zurück auf den Weg zu unserem Auto.

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat war dies der letzte Klettersteig dieses Urlaubs was ich ein wenig bedauere. Alles in allem war es jedoch einfach toll wieder in den Bergen zu hängen und diese Freiheit um einen herum zu spüren.

2010
09.22

Tag 10 – Relax

Am 10. Tag entschieden wir uns erneut für einen Tag an dem es galt zu entspannen.

Ein wenig auf dem Balkon die Sonne genießen, ein bisschen lesen oder auch einfach nur dahinvegetieren. Ach was ist das toll. Gegen Nachmittag entschieden wir uns für eine Runde Mini Golf in dem örtlichen Sportzentrum. Auf dem Spaziergang dorthin entdeckten wir ein nettes kleines Cafe in dem es natürlich erstmal einen Halt gab. Einen leckeren Nachmittags-Kaffee und ein Stück Apfelstrudel versüßten uns den Tag.

Witzig war das die Nachbarskatze hier wohl ein und aus geht. Mein Bruder hat dies am eigenen Leib erfahren, denn mit einem kräftigen Sprung war sie auf seinem Schoß, und wenige Sekunden später hatte Sie es sich hinter seinem Rücken gemütlich gemacht. Als Sie jedoch versuchte an unserem Apfelstrudel teil haben zu dürfen mussten wir Sie wohl oder übel eines besseren belehren und jagten Sie davon.

Beim Mini Golf selbst hatten wir einiges an Spaß und erfreuten uns an den mal mehr mal weniger schweren Bahnen. Einige konnten einen jedoch auch zum verzweifeln bringen, zu mindestens mich. Der Endstand von 2 mal 18 Löchern sah so aus das mein Vater den 1. Platz belegte, mein Bruder Platz 2 und dicht gefolgt ich auf dem 3. Platz. Mist!

2010
09.20

Tag 9 – Toblinger Knoten

Der heutige Tag zeigte sich bereits in den frühen Morgenstunden als wahrlich schöner Tag. Zwar waren noch einige Wolken zu sehen, jedoch überwiegte die Sonne und erwärmte unsere Kletterlust.

Am vorigen Abend bereits geplant hieß unser heutiges Ziel “Toblinger Knoten“. Dieser Berg bzw. der Klettersteig wird auch Leiternsteig genannt da auf dem Weg zur Spitze des Berges zahlreiche Leitern verbaut wurden.

Auch zu diesem Steig war der Startpunkt wieder die “Drei Zinnen Hütte” was den uns bereits bekannten Hinweg mit sich brachte. Dort angekommen genehmigten wir uns einen schönen Cappucino und bereiteten uns mit diesem auf den vor uns liegenden Klettersteig vor.

Kurze Zeit später befanden wir uns auch schon am Einstieg des Steiges. Bereits jetzt war zu sehen das, nicht wie in den vergangenen Tagen, weniger Leute unterwegs waren. Wir konnten relativ zügig den Aufstieg beginnen und uns der verschiedenen Leitern sowie Kletterpassagen widmen. Wie zu erwarten machte dieser Steig einen enormen Spaß und brachte uns zahlreiche sehr tolle Fotos ein. Auf der Spitze angelangt gab es wie gewohnt eine kleine Brotzeit und auch wieder einen andächtigen Eintrag in das Gipfelbuch.

Der Weg nach unten war einfacher zu bewältigen als der Aufstieg und enthielt zu unserer Bedauerung leider keine weiteren schwierigen Kletterabschnitte. Zurück in der Drei Zinnen Hütte gab es wie immer unser Erfolgsbier und noch einige tolle Zinnenfotos. Der Weg zurück zum Auto wurde diesmal anders bestritten, d.h. vorne um die Zinnen herum, und führte uns über die Alm.

Gegen 18 Uhr erreichten wir das Auto und beendeten diesen schönen Tag. Als Fazit waren dies wieder 10 km Laufstrecke inklusive ca. 800 Höhenmeter Unterschiede, rauf und runter.

Folgend Impressionen dieses schönen Tages:

http://de.wikipedia.org/wiki/Toblinger_KnotenTob
2010
09.18

Tag 8 – Regen und Nässe

Der 8. Tag begann bei uns mit Wäsche waschen. Der gestrige Mountain Bike Trip hatte unsere Kleidung so strapaziert das ein weiterer Tag ohne frische Kleidung nicht auszuhalten gewesen wäre. Somit gingen die ersten paar Stunden mit dem Warten auf die Waschmaschine sowie den Trockner drauf.

Gegen Mittag hatte sich das Wetter so richtig auf Regen eingestimmt und es goss unaufhaltsam wie aus Eimern. Um nicht wieder nur in der Residenz zu hocken entschieden wir uns für eine Wanderung. Mein Vater sträubte sich jedoch und lies meinem Bruder und mir ein wenig Zeit alleine.

Ein wirkliches Ziel hatten wir uns nicht gesetzt sondern nur die grobe Richtung: In den Wald.

Somit packten wir uns in die komplette Regenmontur und liefen einfach los. Auf dem Weg in Richtung der Gsell Berge gab es noch eine schöne Möglichkeit ein Panorama aufzunehmen. Kurze Zeit später wurden wir vom Wald sowie von den sehr tief hängenden Wolkenbändern verschluckt.

Der Weg nach oben wurde von Meter zu Meter matschiger und schwieriger. Der Weg bestand innerhalb des Waldes nur aus schmalen Trampelpfaden, glitschigen Steinen und Baumwurzeln sowie hin und wieder umgekippten Bäumen. Nach etwa einer Stunde und zwanzig Minuten Fußweg in den Wald hinein, in der wir satte 600 Höhenmeter zurücklegten, entschieden wir uns für den Rückweg. Mittlerweile waren unsere Klamotten, trotz angeblicher Wasserdichte, komplett durchnässt. Man fühlte sich wie ein nasser Sack.

Der Abstieg ging natürlich um einiges schneller und endete nach gut 56 Minuten wieder in der warmen Wohnung in der uns ein frischer Nachmittagskaffee erwartete.

Wie vorher bereits genannt habe ich heute ein Panorama Foto geschossen. Dieses war jedoch nicht das erste in diesem Urlaub, folgend die bisher erstellten.

Folgend ein paar Bilder:

Das erwähnte Panorama Bild werde ich in einem gesonderten Beitrag nachreichen.

2010
09.18

Nachdem der gestrige 6. Tag für uns ein Ruhetag, bzw. Einkaufstag, war starteten wir am heutigen Tage wieder voll durch.

Da der Regen heute den ganzen Tag über andauern soll wäre es nicht sehr ratsam gewesen in die Berge oder gar auf Klettersteige zu fahren, somit entschieden wir uns für eine Mountain Bike Tour.

Gegen 10 Uhr waren wir beim Verleih um die Ecke und blechten für 3 schicke Räder ca. 66€.

Unser Ziel war die “Drei Schuster Hütte” welche auf ca. 1620 m liegt. Aus dem Tal heraus sind dies durch mehrere kleine Hügel in etwa 600 Höhenmeter Unterschied sowie in etwa 20km Wegstrecke hin und zurück. Der Weg nach oben war natürlich der mit der größeren Kraftanstrengung jedoch mit ein wenig Zähne zusammenbeißen gewöhnten sich selbst meine nicht ans Fahrrad fahren gewöhnten Oberschenkel an den Schmerz.

Als wir oben angekommen sind hieß es erstmal einen schönen Cappuccino sowie einen Apfelstrudel mit Vanilleeis genießen. Störend an diesem schönen Erlebnis war nur das Kind was auf Dauerschrei eingestellt war da es ja so gerne spielen wollte. Der Mutter war es jedoch draußen leider zu Nass.

Der Rückweg fing damit an das wir uns natürlich zu dem Zeitpunkt überlegten zu zahlen und zu gehen als es so richtig anfing zu Schütten. 10 km mit Mountainbikes, zu erwähnen ist ohne Schutzbleche, durch strömenden Regen, über Schotter und Geröll sowie Matsch macht einfach nur Spaß! Nein, im Ernst!

Wieder an der Herberge angekommen sahen wir aus wie Drecksäue und entschieden uns dafür erstmal alle Klamotten zu waschen.

Abends ging es noch zum großen Dorfevent, dem so genannten “Almabtrieb”. Musikalisch wurde dieses Fest unterstützt von der “Trachtenkapelle Hesslar” welche von Blasmusik bis Partymusik alles gegeben haben. Das was mich an dem Abend natürlich am meisten amüsierte war der Genuss von einigen Bieren.

2010
09.16

Nach dem gestern doch recht anstrengenden Tag entschieden wir uns heute für einen Konditional nicht so fordernden Klettersteig.

In meiner Jugend war ich mehrfach mit meiner Familie in Südtirol. Ein Gebiet was uns hier sehr begeisterte war Corvara welches als Berggebiet der Sellaronda angehört. Dies war das Ziel unseres heutigen Tages.

Nach einer relativ langen fahrt durch etliche neugebaute Tunnel und viele viele Kehren durchfuhren wir Corvara um direkt zum Passo Gardena. Hier wählten wir zum klettern die kleine Cirspitze aus, diese ist mit ca. 2570 m Höhe nicht so hoch wie der gestrige Paternkofel, jedoch auch hoch genug für einen schönen Ausblick.

Angekommen am Einstieg zeigte sich schon das dieser Klettersteig einiges zu bieten hatte. Die Sicherungsseile gingen nahezu senkrecht nach oben und dies fast bis zur Spitze. Einige Stellen forderten ein wenig Mut und auch ein wenig Können. Der Klettersteig welcher im Vergleich zum gestrigen Berg als klein bezeichnet werden kann, nur ca. 500 Höhenmeter, ist jedoch im Nachhinein als schwieriger einzustufen. Um es kurz zu fassen hat der Steig richtig Spaß gemacht.

Nach dem erfolgreichen Abstieg fuhren wir nach Corvara und genehmigten uns dort einen kleinen Spaziergang und ein leckeres Eis in einer Eisdiele.

Wie immer folgend ausgewählte Impressionen:

2010
09.16

Tag 4 – Paternkofel

Vorgestern brach der 4. Tag unseres Urlaubs an. Am Ende des Tages waren wir durch die Erlebnisse und Anstrengungen des Tages so ermüdet das ich es nicht mehr schaffte zu bloggen. Damit nichts in Vergessenheit gerät kommt hier der Nachtrag…

Das Ziel des heutigen Tages war der “Paternkofel“, ein ca. 2800 m hoher Berg welcher für kriegerische Aktivitäten im ersten Weltkrieg genutzt wurde. Der Berg enthält zahlreiche Stellungen und Tunnelsysteme welche mit zum Klettersteig gehören.

Als wir nach dem Frühstück und einer ca. einstündigen Autofahrt am Startpunkt der Tour ankamen war es ungefähr 10 Uhr. Der recht diesige Morgen hatte sich längst verabschiedet und der Himmel zeigte sich, und die umliegenden Berge, von seiner schönsten Seite. Gegen etwa 11.30 Uhr waren wir am Einstieg des Klettersteigs angekommen, ab hier hieß es dann Sicherheitsgurte anziehen und auf nach oben.

Der interessante Klettersteig wurde dauerhaft von wahnsinnigen Aussichten und Panoramen begleitet, genau um dieses Gefühl und diese Ausblicke zu haben geht man in den Bergen klettern.

Der letzte Weg zum Gipfel war durch den schmelzenden Schnee an der Sonnenseite erschwert, hier hieß es Abschnitte zu klettern welche durch kleinere Wasserfälle von oben begleitet wurden. Auf dem Gipfel angekommen wurde erstmal Brotzeit gemacht. Ein schöner Moment war als wir uns drei in das Gipfelbuch eintrugen und einige persönliche Gedanken nieder schrieben.

Beim Abstieg wählten wir eine andere Route als beim Aufstieg, diese ging die Sonnen abgewandte Seite herunter, das heißt das hier noch Schnee lag welcher an manchen Stellen auch schon zu Eis geworden war. Eine oftmals Riskante aber doch spaßige Rutschpartie. Gerade beim Abstieg kamen die Tunnel aus Kriegszeiten zur Geltung. Hunderte Meter lange Tunnel und Treppen die durch den Berg gezogen wurden und somit nur mit der Helmlampe durchgangen werden konnten. Holzpfeiler und tiefe Decken würden hier so manchem ein ungutes Gefühl im Magen verschaffen.

Nach dem erfolgreichen Abstieg und dem Siegesbier an der Drei Zinnen Hütte hieß es noch den Rückweg zum Auto zu bewältigen. Als dies geschafft war merkte man jedem von uns die Kraftanstrengung des Tages an. Als Zusammenfassung waren dies 10 km Wegstrecke und bemerkenswerte 1000 Höhenmeter nach oben, sowie nach unten.

Folgend wie immer die Krönung des Beitrags, die Impressionen:

2010
09.13

Was bereits gestern zu erahnen war bewahrheitete sich heute früh. Kurz nach dem aufwachen stellten wir fest das es in strömen regnete, die Berge waren nahezu unkenntlich in Wolken verschluckt und die Temperatur war auch nicht feierlich.

Genug Zeit für unsere erste wichtige Tätigkeit dieses Tages: Umziehen

In unserer Residenz, dem Rudlerhof, wechselten wir in eine größere Ferienwohnung, welche nun 3 separate Schlafmöglichkeiten, 2 Badezimmer, 2 Balkons, usw. hat. Somit bin ich nicht mehr gezwungen mit meinem Bruder ein  Bett zu teilen :) .

Nach dem doch sehr zügigen Umzug widmeten wir uns einiger häuslicher Tätigkeiten, wie z.B. dem Wäsche waschen. Zu diesem Zeitpunkt viel uns auch auf das die Berge, welche Zeitweise durch die Wolken sichtbar wurden, voller Schnee waren. Natürlich ist dies ohne weiteres möglich auf 2500 – 3200 m hohen Bergen. Somit war am heutigen Tage kein Bergausflug mehr möglich.

Wir entschieden uns jedoch dafür zumindest eine Wanderung rund um das Tal zu machen und hielten uns dabei recht häufig an den “Sextner Rundweg”. Über Wald und Wiesen war dies ein gutes Mittel um dem Muskelkater Paroli zu bieten und bereit für den nächsten Tag zu sein.

Nach einigen Einkäufen und dem Probetragen der Klettergurte sind wir bereit für eine nette Kletterpartie am morgigen Tage.